Licht und Wut
Sándor Farkas' autobiografisches Monodrama
Das autobiografische Monodrama Licht und Wut erzählt die Geschichte eines Jungen, der vom Kerzenlicht ins Rampenlicht gelangt. Lebende und Tote begleiten ihn auf seinem Weg, entzünden immer mehr Licht in ihm oder löschen etwas aus.
Stell dir vor, du wirst auf einem Bauernhof geboren! Stell dir vor, es gibt keinen Strom! Stell dir vor, das Licht kommt zuerst von den Sternen, einer Kerzenflamme, einer Petroleumlampe und dem Lächeln einer Mutter! Und stell dir vor, das größte Licht kommt nicht von einem Gegenstand, sondern von einem einzigen Satz!
Während die Dunkelheit immer mehr dem Licht weicht, wird alles sichtbarer. Doch vielleicht wollten wir das, was bisher in Dunkelheit gehüllt war, gar nicht sehen.
Das autobiografische Monodrama Licht und Wut erzählt die Geschichte eines Jungen, der vom Kerzenlicht ins Rampenlicht gelangt. Lebende und Tote begleiten ihn auf seinem Weg, entzünden immer mehr Licht in ihm oder löschen etwas aus. Während er nach Antworten sucht, formen ihn zunehmend seine Fragen.
Wer bin ich? Wo ist mein Zuhause? Was erben wir von unseren Eltern? Kann ein Mensch jemals in seiner Vergangenheit, seiner Gegenwart oder gar in sich selbst zuhause sein?
„Und manchmal braucht es keine Antwort.
Nur einen Satz.
Einen Menschen.
Und ein wenig Licht.
(DUNKELHEIT)“
Bei der ersten Eigenproduktion der TTH-Bühne im Latabár-Saal tritt Sándor Farkas am 15. November 2026 um 19:00 Uhr auf die Bühne.
Die Veranstaltung wird nicht von Visit Miskolc organisiert, der Veranstaltungskalender basiert auf Informationen der Veranstalter.
Ein detailliertes Programm und weitere Informationen sind auf der offiziellen Seite der Veranstaltung zu finden.