Kirche zum heiligen Namen Mariens
Entdecken Sie eines der herausragenden Bauwerke des Stadtteils Diósgyőr, das mittelalterlichen Ursprungs ist, aber im barocken Stil erscheint.
- Kostenpflichtige Parkplätze vorhanden
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Das Besondere an der Kirche ist ihre barocke Ausstattung und die gotische Marienstatue aus dem 15. Jahrhundert, die von Paulinermönchen geschnitzt wurde und einen Meter hoch ist. Im Hof steht eine Jesusstatue, vor der Kirche erhebt sich die Immaculata von Diósgyőr, die Statue der Unbefleckten Empfängnis. Die Kirche kann während der Messen besichtigt werden. Ein wenig Geschichte: Die Kirche stammt aus dem Mittelalter, zeigt sich jedoch heute im barocken Stil. Ihr Eingang ist nach Westen ausgerichtet, praktisch mit dem Rücken zur heutigen Stadt. Dies erklärt sich dadurch, dass die damalige Siedlung westlich der Kirche lag. Ein äußeres Merkmal sind die Strebepfeiler. Ab 1564 gehörte die Kirche den Reformierten und kam Mitte des 18. Jahrhunderts zurück zur katholischen Kirche. Die Weihe wurde 1753 von Ferenc Barkóczy, dem Bischof von Eger, durchgeführt. Die Kirche wurde im Barockstil wieder aufgebaut, auch ihre Ausstattung ist barock. Auf dem Hauptaltar ist Maria mit dem Jesuskind zu sehen, davor knien die Statuen von König Stephan und König Ladislaus, flankiert von betenden Engelsfiguren. Der Kirchturm war einst mit einer barocken Haube bedeckt, die Ende des 19. Jahrhunderts umgestaltet wurde, sodass der Turm heute mit einer schlichten Haube versehen ist.
Zielgruppe
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Ältere
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Familien mit älteren Kindern
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- Kostenpflichtige Parkplätze vorhanden